Brief Ludwigs XIV nach der Besprechung mit seinen Ministern.

16 Okt

Als ich , Ludwig der XIV, 1661 die Regierungsgeschäfte übernahm war meine Besprechung mit meinen Ministern endlich dem Ende entgegen gekommen. Ich habe das Edikt von Nantes aufgehoben welches mein Großvater geschaffen hat um die Hugenotten zu schützen und damit sie ihre Religion frei ausleben können. Das habe ich getan damit jeder den Glauben hat den ich habe. Ich habe die Hugenotten vor eine Wahl gesetzt, entweder sie würden sich zu Katholiken umtaufen lassen oder sie sollen mein Reich verlassen. Obwohl ich gehofft hatte das sie sich umtaufen lassen sind die Meisten aus meinem Land gezogen.

Zum Glück habe ich meine mir unter geworfenen Minister die mir viele Aufgaben abnehmen und für mich erledigen und mit denen ich gute Entscheidungen treffe.

Außerdem habe ich ein paar sehr reiche Bürger in meinen Kreis des Adels aufgenommen. Sie glauben jetzt zwar das sie richtigen Adel gehören, obwohl sie das nicht tun. Aber mir ist das egal solange sie ihre Arbeit machen und sich nicht einmischen. Denn mein Land wird von ihnen bewirtschaftet und verwaltet.

Mein Volk soll dem römisch katholischen Glauben angehören aber ich dulde, weder vom Papst noch von Seiten der Bischöfe oder Vorsteher religiöser Orden, keine Einmischung in die französische Politik.

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Ludwig der XIV: „Ich gehe fort, doch der Staat bleibt zurück.“

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